|
|
|
|
zum: Presse-ArtikelVeranstaltungs-Ankündigung
Ist es da wahrscheinlich, daß Schmerz-Spritzen und -Tabletten sie auf Dauer von ihrer Pein befreien? Ist es nach diesen Beobachtungen nicht auch logisch und notwendig, daß diesen Personen bei ihren finanziellen Ängsten geholfen wird?Gesetzmäßigkeiten auf der Basis von Beobachtungen gibt es nicht nur in "technischen" Bereichen auch die Abhängigkeiten, die unser Leben bestimmen, bergen einige Regeln, die wir nur erkennen müssen. Nur, weil wir etwas (noch) nicht verstehen, sollten wir es nicht ablehnen. Mein Großvater wuchs im vorigen Jahrhundert noch mit Gaslicht auf das Fernsehen war für ihn ein Wunder. Er hatte nie gelernt, wie es funktioniert. Wer versteht heute das Internet? Und wer "versteht" seinen eigenen Körper? Wer weiß, warum manchmal der Appetit nach oft seltsamen Nahrungsmitteln verlangt und es geht einem danach meist sogar irgendwie besser?! Warum nicht gleich den Körper "verstehen" lernen, bevor man etwas "erleidet"? Es ist gar nicht so schwer, "offener" für die Signale seines Körpers zu werden und für all das andere, was als "Funktionen der Materie" scheinbar für unseren Geist nicht erfaßbar ist.Warum Dinge, die wir nicht verstehen weil wir sie noch nicht kennen ins Reich der Mysterien und des Humbugs verbannen? Ist es nicht geradezu unverantwortlich, etwas abzulehnen was meiner Gesundheit nachweislich hilft - nur weil es in keinem Universitätslehrbuch steht? Wie wäre es, die Wechselwirkungen unseres "Geistes" mit der ihn umgebenden "Materie" unserem Körper besser zu verstehen - und dann auch für uns vorteilhaft zu nutzen?ZeitungsmeldungWetterauer Kreisanzeiger Freitag, 9. Oktober 1998 Seite 22 "Signale des Körpers verstehen und dann richtig damit umgehen"Faszination von Geist und Körper standen im Mittelpunkt eines Vortrags beim Kneippverein Von Petra Axmann BÜDINGEN. "In unserer Welt gibt es mehr zu verstehen als reine Physik und Medizin", betonte der Physiker Thore Rudzki. Als Referent im Kneipp-Clubraum sollte er seine Beobachtungen um Geist und Materie seinen Zuhörern nahebringen. "Wie funktioniere ich?" war eine der Fragen, die er sich selbst als Student stellte. Neben der Physik gab auch das Medizinstudium Anlaß, sich mit den Wechselwirkungen des Geistes und der ihn umgebenden Materie zu beschäftigen. Mit autogenem Training machte sich Thore Rudzki seines Körpers bewußter: "Mit einiger Übung entfaltete ich mehr Sensibilität, konnte sogar das Blut durch meine Adern fließen fühlen".Die erste Übung, die er mit seinen Zuhörern durchführte, bewies, daß die Materie um den Körper, auch Aura genannt, spürbar ist. Nachdem die Hände aneinander gerieben wurden, sollten sie auseinander geführt werden - deutlich war das Kribbeln zu spüren. So kann um den gesamten Körper "herum gefühlt" und Störungen im Fluß der Energie können erkannt werden. Eine Störung in der Aura kann mit dem Fühlen lokalisiert und ernst genommen werden."Der Körper zeigt dem Menschen, was gut für ihn ist und was nicht", erklärte der Referent, doch die Fähigkeit, dies zu erkennen, verliert dieser immer mehr. Das Kraftmessen des Armes gehörte zum ersten "Beweismaterial" des Physikers. Läßt sich nach der Frage "Ist das gut für mich?" der Arm kraftlos herunterdrücken, sagt der Körper nein zu dem Produkt. "Ja" sagt er, wenn der Arm gerade und steif bleibt.Rudzki ist seit Jahren auf seinem "Beobachtungsposten", hat erkannt, daß es Gesetzmäßigkeiten nicht nur in technischen Bereichen gibt - auch die Abhängigkeiten, die unser Leben bestimmen, bergen einige Regeln.Um innere Blockaden zu lösen, unternahm er mit den Zuhörern eine Atemübung, gab ihnen mit auf den Weg, sich jeden Tag ein paar Minuten um sich selbst zu kümmern, die Signale des Körpers so wieder besser verstehen zu lernen.
|