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Leseproben

Es ist nicht nur wichtig, viel miteinander zu reden. Auch das Geschriebene ist sehr hilfreich, besonders, wenn man es auch selbst einmal versucht. Gerade die Auseinandersetzung mit nicht ganz so einfachen Themen ist auch für andere eventuell recht hilfreich.

Aus einer von unserer Gruppe herausgegebenen Zeitschrift einige Beispiele:

Zum Nachdenken

Zu einer Zeit, als die Menschen sich wieder einmal allzusehr über die Bürde beklagten die sie durchs Leben zu tragen hätten, sprach Gott zu Ihnen.

Er rief sie zu einem großen freien Platz, in dessen Mitte jeder sein Lebensbündel ablegen sollte. Die Menschen taten, wie ihnen geheißen wurde.

Dann sprach Gott wieder zu ihnen.

Ein Jeder solle sich nun aus dem Berg von Bündeln ein neues heraussuchen, das ihm erträglicher schien. Es gab ein großes Durcheinander auf dem Platz. Die Menschen sahen sich die verschiedenen Bündel an, denn jeder wünschte sich eine leichtere Bürde. Und so geschah es, daß nach einiger Zeit alle mit einem Bündel zurückkehrten und der Platz wieder leer war.

Seltsam war jedoch, daß jeder sich letztlich sein eigenes Bündel wieder genommen hatte.

UNSere Umwelt fängt mit UNS an

Das Anliegen dieses Artikels ist es, dem Leser einen groben Überblick über die Faktoren zu geben, die ihn mehr oder weniger direkt in seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden beeinflussen. Er soll damit dazu animiert werden, sich einmal selber Gedanken darüber zu machen, wie er sein Umfeld menschenfreundlicher gestalten kann. Oft genug sind es bereits Kleinigkeiten, - die gewußt, wie - , in ihrer Summe deutliche Änderungen bewirken können. Man läßt heute zu sehr denken - selber denken ist angesagt!

Viele Menschen sind dadurch verunsichert, daß die sogenannten Fachleute sich so häufig uneins sind. Nicht selten ist die Wahrheit des einen völlig verschieden von der eines anderen. Für den Außenstehenden sind dabei Faktoren, wie Profilierungssucht, Machtgerangel und wirtschaftliche Zwänge in der Regel nicht einzuschätzen. Eines aber ist sicher: Wir sind den Umwelteinflüssen nicht völlig wehrlos ausgeliefert. Einige davon können wir zu unseren Gunsten beeinflussen, andere nicht. Unsere persönlichen Chancen liegen darin, daß wir immerhin einen Teil selber kontrollieren können.

Die Umwelt

Bevor wir die Einzelaspekte der persönlichen Umwelt betrachten, sollte zunächst klar werden, was wir als Umwelt betrachten wollen. Wer sind wir, die wir da betrachten, wahrnehmen und denken? Eine in diesem Umfeld legitime Definition könnte sein, unser "ich" als das zu betrachten, was da wahrnimmt und denkt. Dabei sei nicht die Hardware gemeint, also der Körper und insbesondere das Gehirn, sondern gewissermaßen die Software, unser Geist. Obwohl dieser Vergleich mit einem Computer recht hübsch ist, hinkt er doch gewaltig.

Die Krux liegt in der Frage: Was eigentlich ist Geist? Wir können die Sache ganz pragmatisch angehen und in Abwandlung eines bekannten Spruches sagen: Ich bin, was denkt. Also wären wir unser Bewußtsein, denn nur damit nehmen wir wahr, daß wir denken. Genaugenommen müßten wir auch noch das dazunehmen, was unser Bewußtsein überhaupt ermöglicht, es mit Ideen, Gedanken und Gefühlen versorgt und dazu noch vieles erledigt, was uns nur selten bewußt wird: das Unbewußte. Da es aber so ähnlich wie eine Umgebung auf uns wirkt (nur stärker), und da es mittels unseres Bewußtseins manipuliert werden kann, wollen wir es hier ebenfalls zu unserer unmittelbaren Umgebung zählen.

Eine der vielschichtigen Aufgaben dieses Unbewußten ist die Steuerung von Körperfunktionen. Auch Gefühle werden hier sozusagen hergestellt. Und zum Gesundsein gehört, sich auch innerlich wohl zu fühlen. Um hier wirken zu können, muß man aber akzeptieren, daß man selbst es ist, der hier das Sagen hat. Man selbst trägt die Verantwortung und die Folgen seiner Entscheidungen, die guten wie auch die unangenehmen. Liebe- und verständnisvoller Umgang mit sich selbst und den Mitmenschen hat auch enorme physische Auswirkungen. Die Abwehrkräfte gegen Erkrankungen und Umweltbelastungen können durchaus bis auf das doppelte steigen.

Soweit zu dem wichtigsten und einem der unauffälligsten Umweltfaktoren. Physisch gesehen fängt unsere persönliche Umwelt nicht erst mit der Hautoberfläche an, sondern bereits mit unserem eigenen Körper! Diese ureigenste Umgebung stellt das notwendige Mittel einer physischen, körperlichen Existenz dar. Deswegen sollte unsere wohlwollende Aufmerksamkeit bereits hier beginnen. Da unser Körper aber den verschiedensten Einflüssen ausgesetzt ist, wollen wir auch diese zunächst einmal erfassen und uns damit bewußt machen. Dann wollen wir beurteilen, wo wir auch da mit vertretbarem Aufwand positive Änderungen bewirken können.

Welche Umweltfaktoren beeinflussen heute den Menschen?

Licht

Spektrum

Helligkeit

Kontrast

Flimmern

- ist im privaten Bereich völlig und im Beruf z.T. kontrollierbar.

Luft

Temperatur

Feuchtigkeit

Bewegung

Ionenhaushalt

- ist im privaten Bereich völlig und im Beruf z.T. kontrollierbar.

Luftdruck

- Einflußnahme kaum sinnvoll

Schadstoffe

Gase

Staub

- Einflußnahme durch marktpolitische Machtausübung notwendig

Nahrung

Hauptnahrungsmittel Wasser

Wasseraufbereitung

Schadstoffe

Fleisch - Konzentration von Nähr- und Schadstoffen

Verdauungsrythmik

Zubereitung

Essen kochen, warum?

Mineralien - Vitamine - Enzyme - Biophotonen

lebendige Nahrung - Rohkost

- ist im privaten Bereich weitgehend und im Beruf z.T. kontrollierbar.

Energie

Natur:

Elektrostatisches Gleichfeld

Überlagertes Wechselfeld

Luftionisation

Kosmische Strahlung

natürliche Radioaktivität

Elektromagnetische Wellen

natürliche (Gewitter, Mikrogewitter)

künstliche (Motoren, Sender/Empfänger, Mikrowellen, Radar, Richtfunk,

medizinische)

- ist im privaten Bereich und im Beruf z.T. kontrollierbar.

Verfremdung natürlicher Einflüsse

Abbremsen schneller Partikel

Abbremsen kosmischer Strahlung

magnetische Anomalien

Erdstrahlen

- kaum beeinflußbar

Schallbelastung

Frequenzspektrum

Intensität

Körperschall, Vibrationen, Mikrobeben

- ist im privaten Bereich und im Beruf z.T. kontrollierbar.

Schlafplatzbelastung

Ergonomie

elektromagnetisch

Erdstrahlen

Schall

Luft

Umweltverträglichkeit eigener Maßnahmen

Energierückgewinnung

Heizung mit Totem, Wärmepumpe, Solarthermik, Fotovoltaik

energiebewußtes Handeln

Wasseraufbereitung

- ist im privaten Bereich z.T. kontrollierbar, im Beruf kann man vielleicht das eine oder andere anregen.

Psychohygiene

Meditation, positives Denken, Seid nett zueinander!

Leistungsdruck

von außen

eigener

Konsum - Terror

Freizeitstreß

Massenmedien

akustische Subliminaltechnik

optische Subliminaltechnik

Reizüberflutung abbauen

- endlich ein lohnender Bereich, in dem man sehr viel selbst bewirken kann - und muß!

Krankheiten

Umgang mit Medikamenten

Das Krankenhaus, eine Reparaturwerkstatt? Krankheit oft eine Aufforderung zum Wechsel im Lebenswandel - gehört fast noch zu dem vorigen Punkt: wie innen, so außen. Übernimmt man die Verantwortung für das Führen des eigenen Lebens, kann man das (Bißchen) physische gleich noch dazunehmen. Mit der gleichen Autorität, mit der man sein Seelenleben pflegt, kann man sich auch um seinen Körper kümmern.

Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit

Jochen Hinske